Szenische Lesung anlässlich des Antikriegstages
“EMPFÄNGER UNBEKANNT”

Anlässlich des Antikriegstages präsentiert die szenische Lesung den bewegenden Briefwechsel zwischen dem Deutschen Martin Schulze und seinem jüdisch-amerikanischen Freund Max Eisenstein. Eine eindringliche frühe Warnung vor dem Nationalsozialismus.


Veranstaltungszeit

31.08.2026, 19:00 - 21:00

Veranstaltungsort

Latücht Neubrandenburg

Große Krauthöferstraße 16

17033 Neubrandenburg


Ansprechpartner

“EMPFÄNGER UNBEKANNT”

Szenische Lesung anlässlich des Antikriegstages

31.08.26, 19.oo Uhr
Neubrandenburg, Latücht

Das Stück basiert auf dem Briefwechsel zwischen dem Deutschen Martin Schulze und seinem jüdischamerikanischen Freund Max Eisenstein, der sich mit der Machtergreifung Hitlers zu einem Abgrund menschlicher und moralischer Entfremdung entwickelt.


Das Werk erschien bereits 1938 in den USA – noch vor Beginn des Zweiten Weltkriegs – und gilt als eine der frühesten literarischen Warnungen vor dem Nationalsozialismus.

 

Die Lesung wird von zwei israelischen deutschsprachigen Künstlern dargeboten, deren familiäre Wurzeln in Deutschland liegen:
Prof. Dr. Gad Kaynar-Kissinger und Doron Kaynar-Kissinger


Flyer zur Lesung "Empfänger unbekannt"

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Lesung "Empfänger unbekannt"
05.08.2026